Awards, Erwartungen und Verpflichtungen

Heute geht es los mit der Vorberichterstattung über die diesjährigen Nominierungen der Golden Globes bei myFanbase und wenn ich so über diesen Texten sitze, in denen ich nie so genau weiß, wie man den richtigen Ton bei der Sache trifft, komme ich immer wieder ins Grübeln. Warum rege ich mich eigentlich überhaupt noch darüber auf, wenn solche Awards die Sache mal wieder völlig verbocken? Warum kann ich sie nicht einfach komplett ignorieren, sondern versuche auch immer noch etwas Rechtfertigung dahinter zu finden? Und was hat das eigentlich völlig oberflächliche Prozedere einer solchen Awardverleihung mit wirklichem Anspruch ans TV-Programm zu tun. Versuche einer Antwort folgen:

Zunächst einmal muss man anmerken, dass der Zeitpunkt zu den Golden Globes eigentlich nicht der beste ist, denn an und für sich sind die Golden Globes im TV-Bereich eine Farce. Die Hollywood Foreign Press Association hat keinen Ruf, den sie sich aus irgendwelchen Verdiensten aufgebaut hat, sie hat einfach nur das Glück in Bezug auf Filmpreise zur richtigen Zeit (sprich kurz vor den Oscars) verliehen zu werden. Der TV-Sektor ist dann dort mehr oder weniger rangeklatscht wurden, um bei der Gelegenheit noch ein paar mehr glamouröse Stars, die vielleicht gerade irgendeine(n) HBO-Miniserie/TV-Film abgedreht haben, mit dem klaren Ziel des EGOT vor Augen. Hier muss sich niemand vorher wirklich die Serien anschauen, hier gibt es keine fassbaren Regularien und schon allein aus diesem Grund ist das ganze eigentlich ein Witz.

Aber dennoch glaube ich daran, dass solche Awards auch aus kritischer Sicht durchaus ihre Daseinsberechtigung haben. Sie bringen doch ab und an die nötige Aufmerksam um kleine, lohnenswerte Projekte zu fördern, wie es in diesem Jahr mit „Enlightened“ der Fall war. Ich denke, die Tatsache dass HBO, welches mehr als alle anderen Sender nach einer Strategie des Ansehens und eben der Awardanerkennung verfährt, die Serie mit den wenigstens Zuschauer verlängert hat, dafür drei andere Shows über die Klinge springen ließ, zeigt dass genau solche Awards eben manchmal doch einen Unterschied ausmachen.

Genau deshalb ist es aber auch so frustrierend, wenn sie dann doch wieder so vieles so falsch machen. Denn sie hätten eben die Chance, eine gewisse Aufmerksamkeit auch des Mainstreampublikums auf qualitativ hochwertige Programme zu lenken und irgendwo ein Statement zu setzen „Das ist gutes TV, hier hat jemand Kreativität und Intelligenz hineingesteckt, um ein Stück Kunst zu schaffen“.  Statt dessen wirft man lieber den Scheinwerfer auf sicher für ein gewisses Publikum unterhaltsame Shows wie „American Horror Story“, die aber qualitativ ein riesiges Ducheinander sind. Das war in den letzten Jahren dasselbe mit „True Blood“ und „The Walking Dead“ und auch nächstes Jahr wird das nächste shiny new thing welches vorgibt ein Qualitätsprogramm zu sein, aber nur die Hülle dessen vorzuweisen hat, daherkommen und all die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Aber eigentlich sollen die Golden Globes, die Emmys und wie sie alle heißen nicht die beliebtesten Serien wählen, sondern eben die besten, und zu Qualität gehört Ambition, Herausforderungen und Anspruch. Es ist nun mal leider so, dass die wirklichen Qualitätsprogramme oft ein wesentlich kleineres Publikum finden, als die wenigen, die sich eben nicht nur diese Dinge auf die Fahne geschrieben haben sondern auch wirklich etwas damit anfangen können. Natürlich ist TV (im Sinne von Serien) immer auch Geschmackssache, niemand wird immer alles, was irgendwie objektiv als „gut“ bezeichnet wird, selbst gut finden, aber dafür wird sowas ja nicht von einer Person entschieden. Aber ist es zuviel verlangt, dass die Leute die sowas entscheiden sich mit dem Medium auskennen und nicht nur beim Bügeln, Surfen oder weiß der Geier was nebenbei Fernsehen laufen lassen? Ich merke an mir selber, wie Einem die Auseinandersetzung mit dem Medium den eigenen Blickwinkeln verändert, wie andauernde kritische Analyse von TV-Programm das eigene Auge schärft und wie Einem einfache Tricks, Manipulationen und manchmal schlichte Faulheit immer mehr auffallen und stören. Es ist kein Problem, dass der Nebenbeigucker diese nicht merkt, aber wer sich andauern mit dem Medium beschäftigt und dieses theoretisch hinterfragt, sollte zu einer gewissen Reflexion doch in der Lage sein.

Man stößt hier in die allgemeine Problematik vor, die es in allen Bereichen der Kunst gibt, ob Musik, Literatur oder auch Kinofilm. Der Konflikt zwischen dem Massengeschmack und dem was allgemein hin als höhere Kunst bezeichnet wird. Aber während es in der Musik und in der Literatur immer wieder Vertreter gibt, die als ernstzunehmende Künstler angesehen werden, denen niemand die künstlerische Ambition  und das Talent abstreiten würde, und die gleichzeitig Millionen Alben verkauft haben* oder Bestseller fabrizieren konnten. Auch im Kino gibt es immer wieder Filme, die das Kritirium eines Kritikerlieblings und eines Zuschauermagneten erfüllen. Aber TV hat immer noch den Ruf eines niederen Mediums und in gewisser Weise hat man damit auch Recht, denn es ist hier offensichtlich unheimlich schwer die beiden Faktoren Qualität/Anspruch und Entertainment unter einen Hut zu bringen.

*zumindest früher, vor den Zeiten von Internetdownload und dem Castingshow-Musikproblem, dazu vielleicht in einem späteren Blogpost mehr, wenn ich mich endlich ausführlich meinem gestörten Verhältnis zu Castingshows, Glee und dem Widerspruch zu meiner Liebe zu einigen wenigen Musicals widme.  Falls ihr also mehr von solchen etwas ziellosen Ausschweifungen lesen wollt, meldet einfach Bedarf an.

Bei allen Fehlern die ich „Lost“ vorwerfen möchte, eins hat die Serie doch geschafft, sie hat auf hochgradig unterhaltsame Weise (gerade wenn man das kurzfristige Sichtfenster betrachtet) komplexe Themen und moralische Gedanken transportiert. Natürlich war es nicht „The Wire“, aber „The Wire“ hat auch signifikant weniger Menschen erreicht. Das ist natürlich nicht der Fehler von „The Wire“ und Kompromisslosigkeit gegenüber dem Mainstream gehört zu einem der Dinge im TV-Geschäft, die ich zutiefst bewundere. Aber die Kunst, innerhalb des Mainstreams komplexe Dinge zu vermitteln und vielleicht auch einmal das ein oder andere moralisch-philosophische Dilemma, ohne einfache Auflösung am Ende dem Zuschauer unterzujubeln, ist eine erstrebenswerte Aufgabe. Denn wenn wir die Hände in die Luft werfen und die intellektuellen Herausforderungen nur noch in der kleinen Schicht der eh schon Gebildeten (was ich hier nur im Bezug auf den Umgang mit dem Medium meine) belassen, in welcher Gesellschaft leben wir dann?

Deshalb ist es wichtig, dass es so etwas wie „Good Wife“ gibt, in dem gesellschaftsmoralische Komplexität in ein absolutes Unterhaltungsumfeld eingebunden wird. Ich kann mich Todd VanDerWerff und seinem Essay „The Good Wife has proven itself to be a worthy successor to the Wire“ nur anschließen, dass die CBS-Serie eine der wenigen ist, die sich wirklich mit den Funktionalitäten und Strukturen unserer aktuellen Gesellschaft auseinandersetzt. Natürlich ist mein Urteil dadurch verklärt, dass ich „The Wire“ mehr als Mythos kenne und nur eine ungefähre Ahnung habe, welche Themen es sich annimmt. Dafür ist mein Verhältnis zu „Good Wife“ aber um so enger und gerade in dessen 2. Staffel hat man sich enorm ambitionierte Ziele gesetzt, über Macht, Moral, menschliche Abgründe, das Rechtssystem und den Menschen darin, die man dem Zuschauer, der vielleicht nur wegen des attraktiven Love-Triangels eingeschaltet hat, so ganz nebenbei unterschummelte. Und zu keinem Zeitpunkt hat es sich wie schwere Kost angefühlt.

Aber ich komme weit vom eigentlichen Thema ab, und das Fokussieren ist definitiv eines der Dinge, die ich in Zukunft hier an dieser Stelle besser lernen möchte. Was ich mit all den Ausschweifungen eigentlich sagen möchte, ist das mit der Halbherzigkeit, in dem Nominierungen wie für die aktuellen Golden Globes betrieben werden, diese die Chance verpassen, die Brücke zwischen hoher Kunst und guter Unterhaltung zu schlagen. Man kann einfach keine Liste der besten fünf Dramen ernst nehmen, in der „Breaking Bad“ fehlt, auch wenn ich selbst kein Hardcore-Fander Serie bin. Aber so wird auch die gerechtfertigte Nominierung von „Homeland“ wertlos, wenn sich solche halbgewalgten Shows wie „American Horror Story“ und  „Boss“ gegen die ohne Frage beste Serie im TV durchsetzen konnten, zumal mit „Good Wife“, „Justified“ und „Friday Night Lights“ durchaus noch weitere Kandidaten bereit gestanden hätten. Es ist schlicht ein Witz und es deprimiert mich, dass es noch genügend Leute gibt, die sicherlich völlig zu Recht ihren Spaß an diesen Serien hatten, die aber dennoch den Unterschied zwischen guter Popcorn-Unterhaltung und wirklich guter Unterhaltung nicht erkennen.

6 comments so far

  1. moo talaei on

    Oh je, ich krieg grad wieder Lust auf ne CarnieCon, wenn ich das so lese…

    „Aber eigentlich sollen die Golden Globes, die Emmys und wie sie alle heißen nicht die beliebtesten Serien wählen, sondern eben die besten, und zu Qualität gehört Ambition, Herausforderungen und Anspruch. “

    Ich glaube, das Problem ist einfach, dass WIR Qualität vielleicht so definieren würden, TV aber für viele einfach bloß ein Medium bleibt, das primär unterhalten soll. Und dem stehen Herausforderungen und Anspruch eben manchmal im Weg…

  2. Ringworm on

    What moo talaei said.

    Wobei ich persönlich bisher ja sehr viel Gutes von „Boss“ gelesen habe (allerdings bisher nicht geschaut) und schon allein, weil almighty Gus Van Sant Regie beim Piloten geführt hat, mir die sicherlich mal zu Gemüte führen werde. So oder so sehe ich etwas wie „Boss“ tausendmal lieber nominiert als sowas effekthascherisches wie „American Horror Story“ (aber gut, Ryan Murphy kann wohl nur das). „Homeland“ kenne ich aus Zeitgründen bisher auch nur den Piloten.

    Wie auch immer, ich merke teilweise auch bei mir, dass ich herausragende Serien zwar mittlerweile schon sehr bewusst suche und dann auch gucke, aber z.B. „Boardwalk Empire“, das ja wirklich eine großartige zweite Staffel hingelegt hat (an der Stelle ein großer Mittelfinger an alle, die um Michael Pitt flennen; das war ein absolut großartiger Schritt für eine Serie, die immer mehr sein möchte als ihre einzelnen Darsteller), habe ich immer erst dann geschaut, wenn ich die ganzen anderen „Serien der Woche“ hinter mir hatte. Einfach weil’s mir zu anstrengend war, das unter der Woche zu schauen. Und wenn man von allen Seiten nur mit dem nächsten kurzfristigen und -sichtigen Mist an Serien konfrontiert wird, entwickelt man gar nicht mal unbedingt einen anderen Anspruch als den, sich abends dabei einfach mal zu entspannen, nebenher bügeln zu können o.ä.

    Ich kenne wenige, die immer noch bei ihren manipulativen, mit hypermegahippem Pseudoindiedauersoundtrack hinterlegten und mit schauspielerisch absolut unbegabten Pseudoschönheiten bleiben und daran sonderlich großen Gefallen finden, wenn sie wissen, was eine Serie tatsächlich zu leisten imstande ist. Gut, es gibt immer ein paar, die Aussehen mit Schauspieltalent verwechseln und sich deshalb jeden Mist ansehen, aber denen kann man dann auch nicht helfen – es sei denn, man kann ihnen einen süßen Hauptdarsteller liefern (ich sehe mir ja auch „Ghost Whisperer“ einzig und allein wegen JLH an, aber ich weiß wenigstens, dass die Serie Grütze ist und tu dann nicht so als würde mich der „Charakter“ Melinda Gordon und deren Entwicklung interessieren).

    Wegen der Globes zitiere ich an der Stelle jetzt einfach mal eine Stelle aus Tim Goodmans Beitrag mit dem schönen Titel „Don’t Smack Your Forehead – It’s Just The Globes“ (http://www.hollywoodreporter.com/bastard-machine/golden-globes-nominees-george-clooney-the-artist-274283):

    „Outrage is pointless – it’s the Globes.

    For every cutting edge or trendy nomination, there’s at least five incomprehensible selections.

    The nomination categories for television underscore how little the Globes either think of the medium or understand it.

    And finally, remind yourself that if you ever wake up to a list of Golden Globes nominations for television that are not spectacularly kooky, then you should run for your life because the world is ending.“

    Man sollte sie eigentlich wirklich nicht ernst nehmen, weil die Nominierungen schlicht lachhaft sind. Ich rege mich trotzdem jährlich darüber auf. Na ja, wenigstens macht’s wieder Ricky Gervais. Wenn das Ding jemand moderieren würde, dem das Ganze weniger zuwider ist wie ihm, würde ich die Verleihung nicht mal ansehen.

  3. tvaddictfromgermany on

    Ich kann mich euch da in vielen Punkten ja auch ansschließen, dennoch hänge ich immer wieder zwischen dem Punkt der Resignation „Die breite Masse will ja gar nichts Gutes und ist vom bloßen Denken überfordert“ und der Hoffnung, dass der goldene Mittelweg dennoch möglich ist und das man aus manchem casual viewer doch mit dem richtigen serienmaterial und ein wenig beihilfe doch noch einen Fernsehzuschauer machen kann, der gut von schlecht unterscheiden kann.

    Und das frustrierende finde ich ja gar nicht diejenigen, die praktisch gar nicht wissen, was sie verpassen, weil sie die wirklich guten Sachen eben noch nie geguckt haben, aus mangelnder Gelegenheit und auch aus mangelndem Interesse. Ich bin ja bei Musik auch totaler Laie und traue mich nicht, da irgendwo mitzureden, erfreue mich aber doch durchaus an der ein oder anderen guten Platte. Aber wie wenig manche, die durchaus mit der Materie konfrontiert wurde denken wollen, sondern eben immer wieder die gleiche Emotionspalette auf Knopfdruck abspulen lassen wollen, erschreckt mich einfach.

    Den Tim Goodman Artikel zu den Globes hatte ich auch bereits gelesen und fand den auch sehr treffend und passend, gerade den letzten Satz. In dem Zusammenhang kann ich gleich mal noch einen Text von Linda Holmes von NPR dazwischenwerfen, geht um die offensichtlich mehr als grottenschlechte neue ABC-Sitcom „Work It“, die eigentlich ja nicht mal eine Erwähnung wert wäre:
    http://www.npr.org/blogs/monkeysee/2012/01/03/144616117/abc-hacks-up-work-it-which-dares-to-ask-whats-a-step-down-from-wretched

    „To apply any standard to it at all is allegedly to miss the point, which is that it is meant to be part of training audiences to mindlessly gnaw on the bottom of the barrel while paying no attention to how much better comedy is available elsewhere, whether you like your comedy silly or brainy.

    You don’t have to be looking for great depth, nor do you have to count yourself above television, to be put off by the aggressive insulting of your intelligence that’s contained in this brand of creative dry rot. That so many comedies are written and pitched and left to die on the vine, while somehow Work It has managed to be dragged through the development process and has remained nominally alive like the reanimated corpse of every piece of jokeless, joyless detritus that’s been canceled in the last ten years is not a tribute to how bad television is, no matter what the Throw Your Television Out The Window crowd may claim. It is instead a tribute to how flawed its process is and how bad at discriminating consistently in favor of what is not terrible.“

    Zu „Boss“ und „Boardwalk Empire“ äußere ich mich morgen dann nochmal in aller Ruhe, nur soviel mal jetzt noch heute abend.🙂

  4. moo talaei on

    Aber bitte nicht spoilern, ja? Will zumindest Boardwalk ja auch noch irgendwann in diesem Leben gucken…

    Ich glaube, man muss da auch nochmal einen großen Unterschied machen zwischen Deutschland und den USA. In Deutschland gucken halt die Leute den Schwachsinn, der läuft, weil sie einfach keine Zeit oder keinen Anreiz haben, zu recherchieren, was es da sonst noch gibt da draußen. Und die Sender sind feige Nasen, die bloß Kohle scheffeln wollen und dementsprechend bewährte, „trendige“ und/oder billige Formate laufen lassen, anstatt einfach mal Mut zu zeigen und sowas wie „Breaking Bad“ oder „Man Men“ auf nem größeren/bekannteren Sender zu senden. Ich mein, wie lange sitzt RTL schon auf „Modern Family“, obwohl das doch eigentlich echt eine Serie ist, die die breite Masse ansprechen sollte. Und in den USA laufen halt die wirklich guten Sachen hauptsächlich auf Bezahlsendern wie HBO, daher gibt’s da logischerweise auf nicht so das große Publikum. Deswegen sind die Leute vielleicht nicht völlig unempfänglich für „Quality TV“, aber halt schon so sehr an Kram wie GA oder DH gewöhnt, dass ihnen gar nicht in den Sinn kommt, dass es da draußen so viel besseres gibt.

  5. moo talaei on

    Übrigens ganz vergessen:

    „dazu vielleicht in einem späteren Blogpost mehr, wenn ich mich endlich ausführlich meinem gestörten Verhältnis zu Castingshows, Glee und dem Widerspruch zu meiner Liebe zu einigen wenigen Musicals widme. Falls ihr also mehr von solchen etwas ziellosen Ausschweifungen lesen wollt, meldet einfach Bedarf an. “

    *Bedarf anmeld*😉

    • tvaddictfromgermany on

      OK, ist vorgemerkt. Der Text rumort in mir ja eh schon etwas länger und vielleicht lässt der sich thematisch mit meinem derzeitigen „Flight of the Conchords“-Rerun verbinden, so als leuchtendes Positivbeispiel.🙂


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